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Friedensfest in Strausberg: Diplomatie statt Krieg

Im Gespräch mit Teilnehmern des Friedensfestes
Im Gespräch mit Teilnehmern des Friedensfestes

Beim traditionellen Friedensfest Anfang September in Strausberg verteilten Kerstin Kühn und der Vorsitzende der LINKEN. Brandenburg, Christian Görke, an die vielen Besucher eine große Torte zum 10jährigen Geburtstag der Partei. Beide unterstrichen, wie wichtig eine starke LINKE im Bundestag ist, um konsequent gegen die Beteiligung an Kriegen und Aufrüstung zu streiten.
Auf der Bühne und in vielen Gesprächen, gemeinsam mit den außenpolitischen Sprechern der Linksfraktion im Bundestag, Jan van Aken und Thomas Nord, appellierten sie abzurüsten, statt aufzurüsten und Waffenexporte einzustellen. Es gelte vielmehr, in Krisengebieten mit Diplomatie zu agieren. Schließlich sei Frieden ein grundlegendes Menschenrecht.
Unsere brandenburgische Spitzenkandidatin zu den Bundestagswahlen, Kirsten Tackmann, erinnerte daran, wie gemeinsame Aktionen vieler die weitere militärische Nutzung des einstigen Truppenübungsplatzes Wittstock (Bombodrom) verhinderten. „Wir waren erfolgreich, weil wir an uns geglaubt, miteinander geredet und uns zusammengeschlossen haben“, unterstrich sie.
Kerstin Kühn verwies darauf, dass Frieden ihr Lieblingswort sei. Sie habe in den vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern auf Marktplätzen, in Einrichtungen und Unternehmen zudem den großen Wunsch nach Veränderungen auch im Gesundheits- und Bildungswesen sowie im sozialen Bereich erfahren. Die Erwartungen an DIE LINKE seien groß. Es gelte, den Vertrauensvorschuss leidenschaftlich und unbeirrt einzulösen, sagte sie.
(notiert von: Renate Adolph)

Gemeinsam mit Christian Görke, einer Besucherin, Jan van Aken und Thomas Nord (v.l.n.r.)
Gemeinsam mit Christian Görke, einer Besucherin, Jan van Aken und Thomas Nord (v.l.n.r.)