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Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher!

Ich freue mich, Sie auf meiner Website begrüßen zu können. Mein Name ist Kerstin Kühn und ich kandidiere im Wahlkreis 59 (Niederbarnim und Märkisch Oderland) für die Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl 2017.

Auf diesen Seiten meiner Webpräsenz möchte ich Sie über meine Person, meine berufliche Tätigkeit, meine ehrenamtliche und politische Arbeit informieren. Außerdem können Sie einen kleinen Einblick in meinen Alltag bekommen und in Erfahrung bringen, wo und wann Sie mich zu einem Meinungs- und Gedankenaustausch treffen können.
Ich hoffe, ich kann Sie mit meiner Website unterhalten, informieren und auch den einen oder anderen Anstoß geben, sich mit meinen politischen Zielen und den Zielen und Aktivitäten meiner Partei, DIE LINKE, auseinanderzusetzen. Noch befindet sich die Seite im Aufbau. Sie wird schrittweise ergänzt und im weiteren mit aktuellen Meldungen und Berichten angereichert.
Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Probleme, Tipps und Ideen an mich zu richten. Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail Funktion.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Kerstin Kühn

Kerstin Kühn

https://www.musicfox.com

Eine neue Liebe und ein großes Dankeschön

Heute, am Tag vor der Wahl, fanden meine beiden letzten Wahlkampftermine statt. Ja, es waren ungewohnte Anstrengungen für mich als Bundestags-Erstkandidatin, so oft zwischen Bernau und Bad Freienwalde, Ahrensfelde und Schiffmühle, Frankfurt/Oder und Panketal unterwegs gewesen zu sein. Aber ich fühle mich gut, denn aus den Gesprächen vor Ort konnte ich viel Energie fürs Weitermachen gewinnen. Diese Begegnungen bestärkten mich darin, dass die LINKE die richtigen Themen anpackt und richtige Lösungswege aufzeigt. Natürlich stieß ich hin und wieder auf Ablehnung, aber das ist normal und gehört zur Demokratie, so lange es nicht in Hass und Verachtung umschlägt. Letzteres aber habe ich bei den Veranstaltungen nicht erfahren. Ein schönes Gefühl.
Dieses Gefühl hat sehr viel mit Dankbarkeit zu tun. Weil mir meine Partei diese Kandidatur zugetraut hat. Weil die Wählerinnen und Wähler so viele wichtige Fragen und Anregungen an mich herantrugen. Weil der eine oder die andere mir im Vorbeigehen viel Erfolg wünschte oder mir zurief: „Meine Stimme haben Sie schon.“ Weil mich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unermüdlich unterstützten und ich dabei neue Freundschaften schloss.
Sogar verliebt habe ich mich bei meinen „Wegen übers Land“. Nein, diese neue Liebe ist keine Konkurrenz für meinen Mann – er teilt sie sogar. Sie gilt nämlich der Region meines Wahlkreises, die ich bisher noch nicht so gut kannte: Märkisch Oderland. Was der Verbundenheit zu meiner Wahlheimat Barnim jedoch keinen Abbruch tut.
Zu guter Letzt habe ich noch eine Bitte: Gehen Sie am Sonntag zur Wahl, machen Sie von Ihrem demokratischen Recht auf politische Teilhabe Gebrauch und nehmen Sie Ihre Kandidatin, Ihren Kandidaten danach auch in die Pflicht, die Wahlversprechen zu erfüllen. Ich jedenfalls bin bereit, mich diesen Anforderungen zu stellen.

DIE LINKE macht den Unterschied – soziale Gerechtigkeit ist wählbar!

Wir wollen soziale Gerechtigkeit für die Mehrheit im Land. Wir wollen mit einer sozialen Offensive für alle der rassistischen Sündenbockpolitik von AfD und Co. den Boden entziehen.
Nur eine Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme für

  • mehr Netto und mehr Brutto
  • für Frieden und Abrüstung
  • gegen Armut
  • für Wohnen als Menschenrecht
  • für eine solidarische Gesundheitsversorgung

Mein WAHLAUFRUF!

Auch eine Bundestagskandidatin hat Fragen

Eigentlich bin ja ich es, der die Bürgerinnen und Bürger vor der Bundestagswahl ihre Fragen stellen und Antworten von mir erwarten. Genau deshalb bin ich in meinem Wahlkreis zwischen der Berliner Stadtgrenze und der Grenze zum Nachbarland Polen so oft unterwegs. Aber manchmal geht es mir ähnlich wie im Brecht-Gedicht dem „lesenden Arbeiter“ (Sie wissen schon: der sich beispielsweise fragt, ob Cäsar beim Sieg über die Gallier nicht wenigstens einen Koch bei sich hatte).

So frage ich mich:

Wieso wird in Gesprächsrunden mit Kandidaten mehrerer Parteien immer nur der LINKEN vorgeworfen, ihr Wahlprogramm sei ein nicht finanzierbares „Wünsch-dir-was“? (häufig  erlebt.) Weil unsere Finanzierungsvorschläge – z. B. Spitzensteuersatz erhöhen, Reichensteuer einführen – nicht erwünscht sind?

Weiter frage ich mich:

Warum wird die Finanzierbarkeit von Vorhaben fast immer nur im sozialen und bildungspolitischen Bereich in Frage gestellt? Ein kostenfreies, gesundes Schulessen für alle Kinder, eine solidarische Gesundheitsversicherung, in die ausnahmslos alle einzahlen, eine Mindestrente von 1050 € – alles nicht machbar? Weil soziale Maßnahmen keinen unmittelbaren Profit abwerfen? Wird deshalb kaum danach gefragt, woher die vom Verteidigungsministerium geforderten 130 Milliarden € für neue Rüstungsprojekte und die Modernisierung vorhandener Waffensysteme kommen sollen? Und warum wird zugelassen, dass Konzerne durch Steuertricks und Steueroasen der Allgemeinheit jährlich viele hundert Milliarden € entziehen?

Und schließlich frage ich mich:

Weshalb wird nach 27 Jahren deutscher Einheit immer noch die „DDR-Keule“ geschwungen, wenn „im Osten“ irgendwas im Argen liegt? Weil es bequem ist, einen Sündenbock zu haben und man damit zugleich der LINKEN eins auswischen kann? Sind wirklich die Folgen der DDR-Bodenreform daran schuld, wenn große Konzerne, wie der Versicherer Münchner Rück, mittels eines zwielichtigen Deals riesige Landflächen aufkaufen? (So z. B. 2015 geschehen im Land Brandenburg.) Oder ermöglichen nicht vielmehr Lücken in der bundesdeutschen Gesetzgebung solche fragwürdigen Geschäfte?

Meine Bitte: Hören und schauen Sie genau hin und hinterfragen Sie das Gelesene und Gehörte. So wie im Brecht-Gedicht der lesende Arbeiter.

Kerstin Kühn

Direktkandidatin im Wahlkreis 59                                                                                                für die Partei DIE LINKE

Im Überblick

Friedensfest in Strausberg: Diplomatie statt Krieg

Beim traditionellen Friedensfest Anfang September in Strausberg verteilte ich mit dem Vorsitzende der LINKEN. Brandenburg, Christian Görke, an die vielen Besucher eine große Torte zum 10jährigen Geburtstag der Partei. Wir unterstrichen, wie wichtig eine starke LINKE im Bundestag ist, um konsequent gegen die Beteiligung an Kriegen und Aufrüstung zu streiten. Deutsche Waffenexporte waren ebenso wie der NATO-Truppenaufmarsch im Osten Themen vielfältiger Gespräche. MEHR


Auf dem "Prüfstand"

Als Gast bei "Offene Worte" mit D. Enkelmann

Zu ihrer jüngsten Veranstaltung in der Reihe „Offene Worte“ hatte mich unsere frühere Bundestagsabgeordnete Dagmar Enkelmann als ihre erhoffte „Nachfolgerin“ eingeladen. Die Gelegenheit, mich näher kennenzulernen, nutzen an die 40 Besucher des AWO-Treffs an der Bernauer Stadtmauer. Sie machten dann auch regen Gebrauch von der Möglichkeit, mich "auf Herz und Nieren" zu prüfen und meine Ansichten zu sie bewegenden Themen zu erfragen. MEHR


10. September - Tag des offenen Denkmals

Klar, zeitlos, funktional und dennoch ästhetisch – diese Eigenschaften sind es, die ich am Bauhausstil mag. Was die Architekten Hannes Meyer und Hans Wittwer darunter verstanden, bezeugt ihr Ende der 20-er Jahre entstandener Schul- und Internatskomplex in Bernau. Erst im Juli dieses Jahres wurde die ehemalige Gewerkschaftsschule in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Ein Besuch lohnt sich. MEHR


Von der Tafel zu den Kristallkindern

Auf Sozialtour

Am 3. Tag ihrer Sozialtour waren Abgeordnete unserer Landtagsfraktion im Barnim unterwegs. Ich schloss mich ihnen an. Drei Stationen standen auf dem Terminplan, drei ganz unterschiedliche Erfahrungen waren das Ergebnis. Eines zeigte sich überall deutlich: Es muss mehr für die Schwachen in unserer Gesellschaft getan werden, um die Not spürbar zu lindern. MEHR


„Ohne Frieden ist alles nichts“

Die jüngste Veranstaltung in der Diskussionsreihe „Draufsichten-Ansichten-Einsichten“ am 19. August im Treff 23 in Bernau war dem Thema Europa, speziell den Fragen der Friedenssicherung und der Entwicklung in den osteuropäischen Ländern, gewidmet. Dazu konnten wir den LINKEN-Europaabgeordneten Helmut Scholz begrüßen. Ich hatte die Ehre, die Diskussion zu moderieren. MEHR


Gedenktage? - Gedenktage!

Ein Blick in diverse Kalender zeigt uns, dass es jede Menge Gedenk- und Ehrentage für alle möglichen und unmöglichen Anlässe gibt. Manche erscheinen albern oder unsinnig, andere haben hochpolitische, oft tragische Hintergründe und häufig einen offiziellen Charakter. An bestimmte Ereignisse mit einem Gedenktag zu erinnern wie z. B. mit dem Internationalen Tag gegen Nuklearversuche am 29. August und dem Antikriegstag am 1. September und die Regierungen dieser Welt dazu aufzufordern, Konflikte nicht mit Waffengewalt versuchen zu lösen, halte ich nach wie vor für höchst aktuell. Gedenktage sind zum Denken, Gedenken und Nachdenken da. MEHR


Zu Gast bei HUMANA

Am 21. August besuchte ich die HUMANA Kleidersammlung GmbH in Hoppegarten. Vor Ort informierte ich mich, wie die in Hunderten Containern zusammengetragenen Kleidungsstücke sortiert und für den Versand vorbereitet werden zu Abnehmern in Deutschland, Osteuropa, Afrika und Asien. Ich erfuhr, dass ein Sack Altkleider mehr Klimaschutz als 1 Baum schaffe , weil Umweltbelastungen für die Herstellung neuer Kleidung entfielen. Letztlich kann jeder durch die Abgabe noch brauchbarer Kleidungsstücke sozial helfen und für den Schutz der Umwelt beitragen. MEHR


In Märkisch-Oderland unterwegs

Am 8. August hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, meine Positionen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit einem breiten Publikum in Hoppegarten vorzustellen. Tags darauf machte ich mit Kirsten Tackmann, Spitzenkandidatin des Landesverbandes für die Bundestagswahl, eine "Tour über das Land". Wir besuchten landwirtschaftliche Betriebe in Worin und Möglin. Am Abend folgte eine Diskussionsveranstaltung in Bruchmühle zum Thema sozial-ökologischer Wandel. MEHR


Selbstständige: arbeiten „selbst und ständig“ - und viel zu oft für viel zu wenig Geld

Man stelle sich vor: Sie sind selbstständig, gesetzlich krankenversichert und müssen, um auf Einnahmen von 1.200 Euro brutto zu kommen, mehr als zehn Stunden täglich arbeiten. Da Sie ihr eigener Arbeitgeber sind, zahlen Sie den kompletten Beitragssatz für die KV selbst – aber nicht etwa von 1.200 Euro, sondern von mehr als 2.200 Euro. DIE LINKE fordert, dass sich der Mindestbeitrag für die Kranken- und Pflegeversicherung nach der Geringfügigkeitsgrenze - derzeit 450 Euro im Monat - bemisst und dass sich ab dieser Grenze der Beitrag nach dem tatsächlichen Einkommen richtet. Außerdem sollen bundesweit branchenspezifische Mindesthonorare gelten. MEHR


Von Straßenausbaubeiträgen bis zum Klimawandel

Zu Gast beim 27. "Panketaler Gespräch"

Das 27. „Panketaler Gespräch“ am 10. Juli wurde seinem Namen wahrlich gerecht. Nach kurzen Eingangsstatements der beiden Gäste, neben mir auch LINKE-Fraktionschef im Landtag Ralf Christoffers, entwickelte sich eine recht lebhafte Diskussion unter den gut 30 Teilnehmern der Veranstaltung. Dabei wurde der thematische Bogen weit gespannt, vom Straßenausbau in Panketal bis zum globalen Klimawandel. MEHR


LINKE: Rentenniveau sichern

Die SPD liefert mit ihrem Rentenkonzept nur mutloses Stückwerk

Der Berg kreißte und gebar eine Maus: Die SPD will zwar ein paar Korrekturen am Rentensystem vornehmen, ein wenig Bürgerversicherung einführen – hat aber insgesamt ein mutloses Stückwerk abgeliefert. Sie verspricht mit ihrem zur Bundestagswahl vorgelegten Rentenkonzept nun, dass Rentenniveau bis 2030 bei 48 Prozent zu halten. DIE LINKE meint dagegen, dass das Rentenniveau wieder auf 53% angehoben werden muss. MEHR


Gedanken zum Weltflüchtlingstag (20. Juni)

Die Vereinten Nationen erklärten zur Jahrtausendwende den 20. Juni zum Welttag der Migranten und Flüchtlinge. Bereits seit 1914 wurde – unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges vom damaligen Papst ausgerufen – am 20. Juni ein ähnlicher Gedenktag begangen. Derzeit sind weltweit mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor gewaltsamen Konflikten, Menschenrechtsverletzungen, politischer, ethnischer und religiöser Verfolgung oder Naturkatastrophen. Etwa zwei Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. 90 Prozent der Flüchtlinge fliehen in Entwicklungsländer und sind nicht auf dem Weg nach Europa. MEHR


Zum internationaler Kindertag

Für viele Ältere verbinden sich mit dem internationalen Kindertag am 1. Juni schöne Erinnerungen an eine unbeschwerte Kindheit, voller Hoffnungen auf eine bessere Zukunft. Heute haben wir  einer Realität ins Auge zu schauen, in der jedes fünfte Kind, also 2,6 Millionen Kinder in Deutschland, arm ist. In einem der reichsten Länder der Erde kann es keine Entschuldigung für Kinderarmut geben. Sie ist, wenn nicht politisch gewollt, doch politisch geduldet. DIE LINKE will das ändern. MEHR


Mindestrente von 1.050 Euro ist nötig

Das Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz der Bundesregierung  befindet sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren. Es wird gefeiert als großer Rentenangleich Ost-West. Dass die derzeitigen Rentnerinnen und Rentner damit bis 2025 eine bessere Bewertung ihrer Lebensleistung als bisher erhalten werden, ist ein guter Schritt. Verlierer aber werden jüngere Arbeitnehmer im Osten sein. Sobald der Aufwertungsfaktor abgeschafft wird – spätestens 2025 –, erhalten Menschen im Osten weniger Rente. DIE LINKE fordert eine einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente: Niemand soll im Alter von weniger als 1.050 Euro netto leben müssen. MEHR


Tag der Pflege - Gelegenheit für ein kleines Dankeschön

Zum Tag der Pflege am vergangenen Freitag, den 12. Mai, sagte ich gemeinsam mit Vertretern des Stadtvorstandes der LINKEN Bernaus sowie der Linksfraktion in der SVV einfach mal mit einem süßen Gruß den Beschäftigten der Kliniken vor Ort "Danke" für ihre tägliche Arbeit für unsere Gesundheit. DIE LINKE setzt sich u. a. für mehr Personal in Pflege und Krankenhäusern ein. MEHR


Wahlkampfauftakt in Bernau-Schönow

Am 10. Mai hatte ich Gelegenheit, mich in meinem "Heimatort" den Schönowerinnen und Schönowern als Direktkandidatin für die BT-Wahl vorzustellen. Ich sprach über meine Beweggründe für die Kandidatur und über die aus meiner Sicht erforderliche Schwerpunktsetzung zur Umsetzung der im Wahlprogramm der Partei ausführlich dargestellten Ziele. Auf dieser Basis entwickelte sich schnell ein lebendiger Dialog mit den Teilnehmern der Veranstaltung. MEHR


Dringliche Mahnung zu Frieden und Menschlichkeit

Am 8. Mai haben sich in Bernau wieder an die 200 Bürgerinnen und Bürger an den Gedenkveranstaltungen zum Tag der Befreiung, organisiert durch das Netzwerk für Weltoffenheit, darunter der Stadtverband DIE LINKE, beteiligt. Ich hatte die Ehre, die Gedenkrede am Ehrenmal für die Gefallenen der Roten Armee zu halten. MEHR


Im Wahlkreis unterwegs

In den letzten Tagen hatte ich wieder viele Gelegenheiten, um mit den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis ins Gespräch zu kommen. So folgte ich am 27. April der Einladung des Brandenburgischen Seniorenverbandes e.V., Ortsverband Bernau, zu einer Veranstaltung in der Bernauer Stadthalle, wo sich die DirektkandidatInnen zur Bundestagswahl aus dem Wahlkreis 59 vorstellen konnten. Leider musste ich mich allein den vielen Fragen stellen, weil meine Mitkonkurrenten verhindert waren. Am 1. Mai traf ich den SPD-Kandidaten dann zum Dialog auf der Bühne. MEHR


Beim Panketaler Rathausfest

Das alljährlich stattfindende Rathausfest ist immer eine Gelegenheit für die Parteien, mit den Panketaler BürgerInnen ins Gespräch zu kommen. So besuchte ich aus diesem Anlass den Stand der LINKEN. Ein brennendes Thema war der erst kurz zuvor berichtete Giftgaseinsatz in Syrien. Die Uhren zeigten fünf vor zwölf, als sich Einige zu einem Friedensfoto in Erinnerung an die mahnenden Worte Bertolt Brechts zum Untergang von Karthago zusammenfanden. In diesem Zusammenhang bekannten sich Mitglieder der LINKEN und der SPD zu mehr Anstrengungen, um das Blutvergießen im Nahen Osten zu beenden. MEHR


Das Arbeitseinkommen muss zum Leben reichen

Gemeinsam mit dem Kandidaten der LINKEN aus dem Barnim für den Wahlkreis 57, Ralf Kaiser, wurde ich von der Redaktion der Zeitung "Offene Worte" zum Thema "Was ist gute Arbeit?" befragt. Das Interview wurde im April veröffentlicht. Darin habe ich meinen Standpunkt wiederholt, dass auch für Soloselbstständige mehr von der Politik her getan werden muss. MEHR


Frauentagsfeier mit Gisela Steineckert in Hoppegarten

Zwei starke Frauen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Feier der LINKEN anlässlich des Internationalen Frauentages Anfang März in Hoppegarten. Die Autorin Gisela Steineckert und die Bundestagskandidatin in Märkisch-Oderland/Süd-Barnim, Kerstin Kühn, erfreuten und ermunterten dabei rund 70 Frauen und Männer mit ihren Gedanken in unruhiger Zeit. Kerstin Kühn versicherte ihr Credo, für die Menschen da zu sein: ehrlich, solidarisch, gerecht. MEHR


Welttag der sozialen Gerechtigkeit – Zwei-Klassen-Medizin beseitigen

„Ehrlich, solidarisch, gerecht!“ – genauso und dafür will ich mich künftig im neuen Bundestag engagieren. Mit Blick auf den internationalen Aktionstages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar geht es mir vor allem um eine gerechte Gesundheitspolitik, unabhängig vom Geldbeutel Kranker und Pflegebedürftiger. MEHR


Eine neue Richtlinie für die Kosten der Unterkunft muss her

In meiner Funktion als Ombudsfrau habe ich bereits in der Sitzung des Kreistages vom 21.09.2016 einen ersten Bericht zur Evaluierung der Richtlinie der Kosten der Unterkunft im Landkreis Barnim erstattet. Es hatte sich gezeigt, dass amtliche Entscheidungen z. T. zu beanstanden waren. Die Ermittlung der regionalen Angemessenheitsgrenzen hat einer Richtlinie auf der Grundlage eines gerichtlich überprüfbaren schlüssigen Konzeptes zu erfolgen. Die finanziellen Mittel für die Erarbeitung eines solchen Konzeptes sind nunmehr bei der Haushaltsplanung des Landkreises Barnim für 2018 eingeplant worden. MEHR


Zur Nominierungsversammlung

Als Direktkandidatin der LINKEN im Wahlkreis 59 zur Bundestagswahl im September 2017 wurde ich am 1. Oktober 2016 gewählt. Die Wahlkreisversammlung fand in Strausberg statt und war gut besucht. Sie war geprägt durch eine kämpferische Stimmung. Mehrere Redner forderten eine Kehrtwende in der Bundesrepublik - weg von der neoliberalen Politik, zu der u.a. die Stichworte Altersarmut, prekäre Arbeitsverhältnisse und Kinderarmut gehören. Auch ich hob die soziale Gerechtigkeit als Kernthema der Partei in meiner Vorstellungsrede hervor. Sollte ich in den Bundestag gewählt werden, möchte ich mich auf den Themenbereich Soziales mit Schwerpunkt Gesundheitspolitik konzentrieren. MEHR


Zu Gast beim 26. Panketaler Gespräch

Die erste Veranstaltung, die ich als Bundestagskandidatin besuchte, war das 26. Panketaler Gespräch, ein öffentliches Forum zur Diskussion regionaler Fragen und Probleme. Doch zunächst stand die politische "Großwetterlage" im Mittelpunkt der Erörterung. Es wurde deutlich, dass es ein gestörtes Verhältnis zwischen getätigten Wahlversprechen in der Vergangenheit und der Realpolitik der Bundesregierung gibt, was ein Auseinandertriften der Gesellschaft bewirkt. Ich erläuterte meine Zielstellungen für eine evetuelle Tätigkeit im Bundestag - aktive Friedenspolitik; soziale Gesundheitspolitik mit dem Ziel ein bezahlbares, für alle erreichbares Gesundheitssystem im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge zu gestalten; Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) sowie Weiterentwicklung und Modernisierung des Justizwesens. MEHR


Aktuelle Pressemeldungen

Kerstin Kühn

Opfer von Hexenprozessen offiziell rehabilitieren!

Die Direktkandidatin der Partei DIE LINKE, Frau Kerstin Kühn aus Bernau, erklärt zur Veranstaltung für die Opfer der Hexenverfolgung am 10.02.2017 um 14 Uhr in 16321 Bernau, Marktplatz 2:"Was haben die Hexenprozesse von damals mit der Gegenwart zu tun, habe ich mich im Vorfeld des Termins gefragt. Sehr viel.Ich bin froh, dass wir in Bernau einen... Weiterlesen


Aktueller Bundestagsreport

Der aktuelle Bundestagsreport der Landesgruppe Brandenburg enthält u. a. folgende Themen:

  • Wandel in der Arbeitswelt
  • Wahlausgang in Frankreich
  • Reform des SGB VIII
  • Schutz für Journalisten*innen
  • Patent auf Leben verbieten!